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Bilder Tscheb - Reise in die alte Heimat 2009
Ein Link zu weiteren Bildern der Tschebreise steht unter LINKS bereit....
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Download Heimatbrief 2009
Der Heimantbreif 2009 steht ab sofort zum downloaden unter SERVICES / DOWNLOAD bereit...
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From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009
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Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings
Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009 von Andrea Reibl, Berlin (Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba...
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Bilder vom Tscheber Treffen 2009
Bilder sind unter BILDERGALERIEN abrufbar....
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Fluchtgeschichte von Prof. Matthias Hubert
Viele Leute haben in der etwa 250jährigen Geschichte unsere Dorfes Tscheb verlassen: Gesellen, Dienstmädchen, Arbeiter, Handwerker, Rekruten, Studente...
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Donaumühlen

Tscheber Donaumüller fuhren mit der Zille das Mehl aus der Mühle.

Die Mühlen standen auf dem Donaustrom, dort wo das Wasser die stärkste Strömung hatte. Mitunter standen bis zu zehn Mühlen im Abstand von 150 Meter auf dem Donaustrom. Donaumühlen waren Hausboote mit einem fest verbundenen Auslegerboot, dazwischen befand sich das mehrere Meter breite Wasserrad für den Antrieb der Mühle.

Während der Wintermonate wurden die Mühlen wegen Treibeisgefahr in einen Winterhafen gebracht. Das Wasser erreichte während dieser Zeit seinen Tiefstand, so dass die Mühlen dann manchmal trocken standen. Bei dieser Gelegenheit wurden sie gleich instand gesetzt und produktionsfähig gemacht.

Es geschah auch mal, dass der Winter sehr streng war und das Eis so stark wurde, dass Mühlen, die nicht richtig abgesichert waren, zerquetscht wurden. Es gab dann eine Niederlage (Verlust)  für den Mühlenbesitzer. Waren es mehrere Besitzer - wie es oft der Fall war-  so war der Schaden für den Einzelnen nicht so groß.

Es gab auch Tote durch Ertrinken. Der Müller Andreas Delinger und seine Frau Katharina geb.Welsch sind beim Mehltransport mit der Zille auf der Donau von einem schweren Unwetter überrascht worden. Die Zille sank und die Müllersleute konnten sich nicht an das Ufer retten.

Josef Weiß ist - wie einige andere Tscheber Donaumüller, deren Namen mir nicht bekannt sind - auch in der Donau ertrunken.


Zitat aus der Kindheitserinnerung von Hans Welsch, Pfaffenhofen:

Wenn jemand mit irgend einem Besitz geprahlt hat, sagte man darauf in Tscheb gerne "Ja, ja, hinter den Donaumühlen".

                                                                                                                                                                                                                          

1942: Lebensmittel werden rationiert
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