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Bilder Tscheb - Reise in die alte Heimat 2009 Ein Link zu weiteren Bildern der Tschebreise steht unter LINKS bereit.... » weiterlesen
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Download Heimatbrief 2009 Der Heimantbreif 2009 steht ab sofort zum downloaden unter SERVICES / DOWNLOAD bereit... » weiterlesen
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From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009 ... » weiterlesen
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Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009
von Andrea Reibl, Berlin
(Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba... » weiterlesen
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Bilder vom Tscheber Treffen 2009 Bilder sind unter BILDERGALERIEN abrufbar.... » weiterlesen
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Fluchtgeschichte von Prof. Matthias Hubert Viele Leute haben in der etwa 250jährigen Geschichte unsere Dorfes Tscheb verlassen: Gesellen, Dienstmädchen, Arbeiter, Handwerker, Rekruten, Studente... » weiterlesen
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Donauschwäbisches Wappen
Semper atque semper liberi ac indivisi - Für immer frei und ungeteilt
Wappenbeschreibung Geteilt durch einen blauen Wellenbalken von Gold und Weiß; oben ein oberhalb rot bewehrter schwarzer Adler; unten auf grünem Ackerboden eine sechstürmige weiße Festung aus Ringmauer und Gebäuden, rot bedacht, über der rechts die strahlende goldene Sonne und links der weiße abnehmende Mond schweben. Die Seiten "links" und "rechts" sind - wie in der Heraldik üblich - nicht vom Beschauer her zu sehen, sondern vom Ritter hoch zu Ross, dem Betrachter entgegengesetzt.
Bedeutung der Motive und Farben des Wappens Der Adler hält als kaiserliches Wahrzeichen seine Schwingen über die pannonischen Landschaften am Mittellauf der Donau und symbolisiert die Schutzpflicht der römisch-deutschen Kaiser für diese Vorfelder des Reiches. Der Adler ist bereits von Kaiser Karl d. Großen im 9 Jh. als kaiserliches Wahrzeichen übernommen worden und seit dem 12. Jh. als Symbol für Kraft und Einigkeit deutsches Reichswappen.
Der Wellenbalken symbolisiert die Donau als Schicksalsstrom des Neustammes, auf dem die Ahnen mit Ulmer Schachteln die Donau abwärts fuhren, auf beiden Seiten ihres Mittellaufes vom Raabfluss im Nordwesten bis zum Eisernen Tor im Südosten - zum Teil im Verlauf der defensiven Militärgrenze als des Kaisers Grenzer - siedelten und eine deutsche Landschaft schufen. Auf die Donau bezieht sich der geographische Teil des Stammnamens, während sein ethnischer Inhalt nicht dialektgeographischen, sondern stammeskundlichen, siedlungsgeographischen, historischen, volkskundlichen Bezug hat und ein Terminus ist. Inmitten fruchtbaren Ackerlandes, das die Donauschwaben mit der Pflugschar urbar gemacht haben, steht eine wehrhfte Festung Temeschburg, ein Symbol der kaiserlichen, deutschen Wehranlage und Militärgrenze gegen die Türken. Sie wird flankiert vom Halbmond, dem weltlichen Symbol des Islam, Zeichen der im 17./18. Jh. zurückweichenden türkischen Bedrohung des Abendlandes, und von der aufgehenden strahlenden Sonne, dem Symbol Prinz Eugens von Savojen und für Christus, der als Sonne der Gerechtigkei und wahres Licht gepriesen wird. Ein Lichtpunkt für die Zukunft, somit der Sieg und Wiederbeginn der westlichen, christlichen Kultur gegen Barbarei und zurückweichenden Islam durch kaiserliche Herrschaft und donauschwäbische Besiedlung im 18. Jh. im pannonischen Becken. Die sechs Festungstürme stehen gleichzeitig für die sechs donauschwäbischen Hauptsiedelungslandschaften: Südwestliches Ungarisches Mittelgebirge, Schwäbische Türkei, Slawonien-Syrmien, Batscher Land, Banat, Sathmar mit Kreisch-Mieresch-Gebiet.
Das Wappen zeigt die deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold und die donauschwäbischen Stammesfarben Weiß-Grün. Schwarz-Rot-Gold, Sinnbild des deutschen Einheitswillens und Farben des Deutschen Bundes, sind in das Wappen aufgenommen worden, weil sich die donauschwäbische Stammesgeschichte bis 1806 im Rahmen des römisch-deutschen Reiches vollzog.
Weiß ist das Symbol der friedlichen Gesinnung der Donauschwaben, Grün als Farbe der Hoffnung und für das durch Aufbauarbeit zur Kornkammer gewordene Neuland ihrer Heimat.
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