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NEWS:

 
Download Heimatbrief 2009
Der Heimantbreif 2009 steht ab sofort zum downloaden unter SERVICES / DOWNLOAD bereit...
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From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009
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Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings
Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009 von Andrea Reibl, Berlin (Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba...
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Bilder vom Tscheber Treffen 2009
Bilder sind unter BILDERGALERIEN abrufbar....
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Fluchtgeschichte von Prof. Matthias Hubert
Viele Leute haben in der etwa 250jährigen Geschichte unsere Dorfes Tscheb verlassen: Gesellen, Dienstmädchen, Arbeiter, Handwerker, Rekruten, Studente...
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Vorwort

Von Damjanić Đerđika/Györgyi, Deutschlehrerin in Novi Sad - und Enkelin des Direktorlehrers Hamann in Tscheb:

«Um dieses Jahrhundert aus dem Dunkel der Vergangenheit hervorzuheben...» steht im Vorwort des Buches «Geschichte der Kirche und Gemeinde Tscheb», das Dr. Ignaz Resch, Pfarrer, und mein Großvater, Johann Haman, 1922 zum hundertjährigen Jubiläum der Kirche in Tscheb veröffentlicht haben.

Mein Großvater Johann Hamann war eine außerordentliche Persönlichkeit, ein vielseitig begabter Direktorlehrer, der sich gleich nach seinem Lehrerengagement «der Tscheber Volksschule, der Tscheber Kirche und den Bewohnern von Tscheb verschrieb». Seine gesamten Tätigkeiten hinterließen unbestritten prägende Spuren im Leben des Dorfes, und die ältesten Bewohner nennen auch heute noch ehrfurchtsvoll seinen Namen.

Es gibt mehrere Darstellungen der Geschichte des Dorfes, die auf Grund der relevanten historischen Quellen als auch der Erinnerungen der Zeitgenossen geschaffen wurden. Mit großer Sorgfalt wurde diese Website aus weiteren Angaben, Erinnerungen und Materialien in einer mühevollen und erfolgreichen Arbeit mit den historischen Quellen zusammengestellt. Sie soll allen, die diese Seite weltweit öffnen, dienen, die Erinnerungen an das Tscheb und seine Bewohner zu erleben.

Das heutige Tscheb - Čelarevo - ist Zeuge der großen historischen Ereignisse am Ende des zweiten Millenniums. Auch die heutigen Bewohner sind aus ihrer Heimat ohne ihren Willen vertrieben worden. Von ihnen habe ich vielmals ihre Erinnerungen an Geschehnisse und Persönlichkeiten, die sie mit ihrer Heimat verbinden, gehört.

Ironie des Schicksals ist, dass ich mit meiner Familie die Tragödie der ehemaligen und heutigen Bewohner von Čelarevo erlebt habe. Aus eigenen Erfahrungen kann ich gut verstehen, was alles eine menschliche Seele in einer solchen Verwandlung erlebt.

Die Bedeutung dieser Website liegt eben darin, die Ereignisse und Menschen aus der Vergangenheit vom Vergessen zu bewahren. Die Tatsache, dass das Schicksal der ehemaligen und heutigen Bewohner ähnlich ist, sollte den Einen als auch den Anderen als Anhaltspunkt zum gegenseitigen Verständnis dienen und dafür sorgen, dass sich Ähnliches in Zukunft nie wiederholt.

Celarevo im Mai 2007






1942: Lebensmittel werden rationiert
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