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NEWS:

 
Liebesgedicht „Santa Maria della Salute“ - Romantische Anekdote aus dem Tscheber Kastell
Als Lazar Dunđjerski im Jahre 1882 von der ungarischen Adelsfamilie von Bezerédy das Tscheber Kastell kaufte, schenkte Béla von Bezerédy dem neue...
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Rosinas Briefe
Eigentlich glaubte ich, dass nun alles zum Thema rund um die alte und verlorene Heimat und die damit verbunden Emotionen gesagt ist. Seit vielen Jahre...
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Wie wir unsere Flucht erlebten - von Anna und Veronika Stefan
Der 12. Oktober 1944 war ein sonniger Herbsttag und gleichzeitig der Tag, an dem sich viele Leute aus dem Ort schweren Herzens entschlossen, ihr gelie...
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Im Tscheber Lager in der Bauerngasse - Zeitzeugen erinnern sich
Nach so langer Zeit ist es mir noch heute schwer, über alles nachzudenken, was damals mit uns geschah. Ich fühle es wie eine tiefe Wunde, die zugewach...
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Vertreibung aus Tscheb - Zeitzeugen erinnern sich
Im November 1944 wurde mein Vater Johann Speckert (38 J.) vom Gemeindehaus in Tscheb über Batschka Palanka in das Arbeitslager Novi Sad getrieben. Er ...
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Erinnerungen an die schwere Zeit als Kinder ohne Eltern
Als ich im Heimatbrief den Artikel von den Piffath Frauen über die fünf schweren Jahre, die sie in Russland erleben mussten, las, kamen mir die Tränen...
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Zdravko Čelar - Der Namenspatron von Celarevo
Zdravko Čelar wurde am 15. September 1917 in Rasinovac bei Bosanski Pertrovac geboren. Er ist in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen. Nach Ab...
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Heimatortstreffen 2011
Als Nachkomme der Tscheber Kaufmannsfamilie Lauber und als neue Teilnehmerin am Treffen wurde ich von Elfriede Korol gebeten, über das diesjährige Pfi...
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Vorwort von Damjanić Đerđika/Györgyi

«Um dieses Jahrhundert aus dem Dunkel der Vergangenheit hervorzuheben...» steht im Vorwort des Buches «Geschichte der Kirche und Gemeinde Tscheb», das Dr. Ignaz Resch, Pfarrer, und mein Großvater, Johann Haman, 1922 zum hundertjährigen Jubiläum der Kirche in Tscheb veröffentlicht haben.

Mein Großvater Johann Hamann war eine außerordentliche Persönlichkeit, ein vielseitig begabter Direktorlehrer, der sich gleich nach seinem Lehrerengagement «der Tscheber Volksschule, der Tscheber Kirche und den Bewohnern von Tscheb verschrieb». Seine gesamten Tätigkeiten hinterließen unbestritten prägende Spuren im Leben des Dorfes, und die ältesten Bewohner nennen auch heute noch ehrfurchtsvoll seinen Namen.

Es gibt mehrere Darstellungen der Geschichte des Dorfes, die auf Grund der relevanten historischen Quellen als auch der Erinnerungen der Zeitgenossen geschaffen wurden. Mit großer Sorgfalt wurde diese Website aus weiteren Angaben, Erinnerungen und Materialien in einer mühevollen und erfolgreichen Arbeit mit den historischen Quellen zusammengestellt. Sie soll allen, die diese Seite weltweit öffnen, dienen, die Erinnerungen an das Tscheb und seine Bewohner zu erleben.

Das heutige Tscheb - Čelarevo - ist Zeuge der großen historischen Ereignisse am Ende des zweiten Millenniums. Auch die heutigen Bewohner sind aus ihrer Heimat ohne ihren Willen vertrieben worden. Von ihnen habe ich vielmals ihre Erinnerungen an Geschehnisse und Persönlichkeiten, die sie mit ihrer Heimat verbinden, gehört.

Ironie des Schicksals ist, dass ich mit meiner Familie die Tragödie der ehemaligen und heutigen Bewohner von Čelarevo erlebt habe. Aus eigenen Erfahrungen kann ich gut verstehen, was alles eine menschliche Seele in einer solchen Verwandlung erlebt.

Die Bedeutung dieser Website liegt eben darin, die Ereignisse und Menschen aus der Vergangenheit vom Vergessen zu bewahren. Die Tatsache, dass das Schicksal der ehemaligen und heutigen Bewohner ähnlich ist, sollte den Einen als auch den Anderen als Anhaltspunkt zum gegenseitigen Verständnis dienen und dafür sorgen, dass sich Ähnliches in Zukunft nie wiederholt.

Celarevo im Mai 2007

 

Damjanić Đerđika/Györgyi

Deutschlehrerin in Novi Sad und Enkelin des Direktorlehrers Hamann in Tscheb





26.05.2012
Einladung zum 21. Tscheber Heimatortstreffen 2012
am Pfingstsamstag, den 26. Mai 2012, im Cafe-Restaurant
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1890: Straßenbau nach Palanka
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