Unser Tscheb:

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NEWS:

 
Heimatortstreffen 2012
Hallo liebe Tscheber, ich, Maria Blath, geb. Lauber (TscheberNachkomme), Tochter des Tscheber Kaufmanns Max Lauber, wurde erst in Deutschland (heute S...
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Rosinas Briefe 2012
40 Jahre Tscheb. Man schaut zurück. Ein langer Zeitraum öffnet sich den Blicken des Betrachters. Irgend wann geht es uns allen so, dass die Zeitspanne...
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Die Tscheber Donaufischer
Täglich, in den frühen Morgenstunden gingen die Tscheber Fischer zur Donau an die Tscharda bei Tscheb. Es waren etwa 5-6 Männer, der Guld-Fischer, der...
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Tscheber Geschichten
Die seltsame Himmelserscheinung - erzählt von Adam Eckmayer, Graz: Am 30. August 1939 wurde in Tscheb ein Theaterstück aufgeführt. ...
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Ein Bild von einem Dorf
Heimatreise 2011 des Ehepaares Theresia und Heinrich Reiser mit Tochter Henriette Reiser, Mutterstadt...
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Geschichte ab 1945

Ende 1945 und Anfang 1946 hielten die Neukolonisten in den Häusern unserer Gemeinde ihren Einzug. Sie kamen aus Bosnien, der Region um Bosanski Petrovac und dem Kozara-Gebirge. Diesen vorhergehenden Bergbewohnern war hier in der pannonischen Tiefebene vieles unbekannt. Sie fanden schöne Wohnhäuser mit ungewohnten Fassaden, mit Zimmern und Küche, Wirtschaftsgebäude und Wirtschaftsräumen, ausgestattet mit Möbeln, allen notwendigen Werkzeugen und wirtschaftlichen Geräten, mit vielen Nahrungsmitteln für Menschen und Tiere, und vor allem fruchtbaren Grund und Boden vor. Nur schwer konnten sie sich in diese neuen Verhältnisse einfinden. Manche von ihnen konnten weder lesen noch schreiben. Viele von ihnen kamen fast ohne Gepäck. Sie erhielten, was den Schwaben durch Enteignung weggenommen worden war: Küchengeräte, Bettzeug, Kleider, Pferde, Kühe, Jungschweine, Maschinen usw. usw. usw. Ein Tscheber schrieb einmal treffend in einem Heimatbrief: "Sie kamen überall aufs Fertige".

Der bisherige Ortsname Tscheb wurde bald von der Landkarte gestrichen und 1945 durch den neuen Ortsnamen "Celarevo" (nach einem serbischen Freiheitskämpfer benannt) ersetzt - wenn auch gegen den Widerstand der einheimischen Serben und Slowaken. Nicht einmal mehr der Name sollte an die Vergangenheit dieses deutschen schönen Ortes und seiner Bewohner erinnern. Damit hat das alte Tscheb, unser Tscheb, aufgehört zu bestehen. Doch es existiert nach wie vor in den Herzen der noch lebenden Tscheber Menschen in aller Welt und in den Persönlichkeiten, die es hervorgebracht hat. In Celarevo leben nun - im Jahre 2007 - noch etwa eine Hand voll Deutsche.

18.05.2013
Einladung zum 22. Tscheber Heimatortstreffen 2013
am Pfingstsamstag, den 18. Mai 2013, im Cafe-Restaurant
„Schwarz-Weiß“ Reutlingen, Marie-C..
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1882: Großgrundbesitzer Laza Dundjerski kauft das Gut von Bela Bezeredy
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