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NEWS:

 
Heimatortstreffen 2012
Hallo liebe Tscheber, ich, Maria Blath, geb. Lauber (TscheberNachkomme), Tochter des Tscheber Kaufmanns Max Lauber, wurde erst in Deutschland (heute S...
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Rosinas Briefe 2012
40 Jahre Tscheb. Man schaut zurück. Ein langer Zeitraum öffnet sich den Blicken des Betrachters. Irgend wann geht es uns allen so, dass die Zeitspanne...
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Die Tscheber Donaufischer
Täglich, in den frühen Morgenstunden gingen die Tscheber Fischer zur Donau an die Tscharda bei Tscheb. Es waren etwa 5-6 Männer, der Guld-Fischer, der...
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Tscheber Geschichten
Die seltsame Himmelserscheinung - erzählt von Adam Eckmayer, Graz: Am 30. August 1939 wurde in Tscheb ein Theaterstück aufgeführt. ...
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Ein Bild von einem Dorf
Heimatreise 2011 des Ehepaares Theresia und Heinrich Reiser mit Tochter Henriette Reiser, Mutterstadt...
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Tscheber Wallfahrten

Die Wallfahrtskirche Maria Schnee bei Peterwardein

Der beliebteste Wallfahrtsort unserer Ahnen. Hierhin pilgerten sie und viele von uns alljährlich am 25. und 26. Juli.

Der Anfang von Maria Schnee geht auf eine der größten Schlachten der Neuzeit zurück, die am 5. August 1716 vor Peterwardein stattfand. Maria Schnee scharte fortan als Einkehr- und Besinnungsstätte Siedler unterschiedlicher Herkunft und Sprache um sich. Die Pilgerströme wurden immer größer. Die Wallfahrtskirche konnte sie durch Vergrößerungen und Umbauten fassen.

Maria Schnee, da es im Grenzbereich der morgen- und abendländischen Christenheit liegt, wurde auch den nicht katholischen Christen ehrwürdig. Hier fand das im vierten Türkenkrieg geflüchtete Bild der Mutter Gottes von Belgrad seine Zufluchtsstätte (1739-1934) und zog auch die Bevölkerung von Belgrad an. Zuletzt verehrte eine nicht katholische Herrscherin diesem Bild ihre Weihegabe. Das aus Rom stammende Nachbild der in Ägypten beheimateten und in der morgenländischen Christenheit hochverehrten Marien-Ikone in der Wallfahrtskirche wirkt im ökomenischen Sinn.
Wer sich für die Geschichte von Maria Schnee näher interesiert, dem empfehlen wir das Buch:  M. Lehmann, Maria Schnee bei Perterwardein, Wien, 1966.
(Text aus dem 9. Tscheber Heimatbrief/Dezember 1980 entnommen)

18.05.2013
Einladung zum 22. Tscheber Heimatortstreffen 2013
am Pfingstsamstag, den 18. Mai 2013, im Cafe-Restaurant
„Schwarz-Weiß“ Reutlingen, Marie-C..
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1824: Bau einer größeren Schule
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