1913 wurde der Donaudamm gebaut.
Unter Federführung des Notars Szalay und der engen Mitwirkung des Grundherren Dr. Gedeon Dundjerski wurde 1913 die Tscheber-Glozaner-Begetscher Entwässerungsgesellschaft gegründet. Sie hatte sich zurAufgabe gestellt, das Ried zu entwässern und dadurch eine Fläche von 3034 Kat. Joch Ackerland zu gewinnen. Die erbauten Kanäle hatten eine Gesamtlänge von 28 Kilometer, der Damm war zehn Kilometer lang. Die Betriebskosten betrugen im Jahr 120 Kronen.
Nachteilig wirkte sich die Entwässerung des Riedes für die Hanfindustrie aus. Es fehlte von un an das saubere Wasser zum Rösten.