Unser Tscheb: |
 |
NEWS: |
 |
| |
Bilder Tscheb - Reise in die alte Heimat 2009 Ein Link zu weiteren Bildern der Tschebreise steht unter LINKS bereit.... » weiterlesen
|
Download Heimatbrief 2009 Der Heimantbreif 2009 steht ab sofort zum downloaden unter SERVICES / DOWNLOAD bereit... » weiterlesen
|
From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009 ... » weiterlesen
|
Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009
von Andrea Reibl, Berlin
(Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba... » weiterlesen
|
Bilder vom Tscheber Treffen 2009 Bilder sind unter BILDERGALERIEN abrufbar.... » weiterlesen
|
Fluchtgeschichte von Prof. Matthias Hubert Viele Leute haben in der etwa 250jährigen Geschichte unsere Dorfes Tscheb verlassen: Gesellen, Dienstmädchen, Arbeiter, Handwerker, Rekruten, Studente... » weiterlesen
|
|
Schulische Veränderungen durch Ungarnzugehörigkeit
18. 04.1941
Aufgrund der jetzigen Zugehörigkeit betrachteten sich die Donauschwaben der Batschka als legale Staatsbürger Ungarns und nicht als besetzte Jugoslawen. Die slavischen Lehrkräfte verließen kurz vor der Besetzung der Batschka durch Ungarn die Gemeinde und kehrten in ihre Heimat zurück. Die deutsche Sprache blieb weiterhin Unterrichtssprache. Anstelle der serbischen Sprache trat nun teilweise die ungarische. Die Oberstufe der Volksschule wurde durch ein siebtes und achtes Schuljahr erweitert. Bei all den Umstellungen für unsere Tscheber Schule, die der Wechsel der Geschichte mit sich brachte, erwie sich als großer Vorteil, dass wir loyale und zum großen Teil einheimische Lehrer hatten. Ebenso ist in der ganzen Schulgeschichte unserer Heimat kein Schulstreit oder Kompetenzgerangel zu verzeichnen.
Mit der Flucht und Vertreibung 1944 hat auch die Tscheber deutsche Volksschule ihr Ende gefunden.
zurück
|
|