Unser Tscheb: |
 |
NEWS: |
 |
| |
Bilder Tscheb - Reise in die alte Heimat 2009 Ein Link zu weiteren Bildern der Tschebreise steht unter LINKS bereit.... » weiterlesen
|
Download Heimatbrief 2009 Der Heimantbreif 2009 steht ab sofort zum downloaden unter SERVICES / DOWNLOAD bereit... » weiterlesen
|
From Ulm to Tscheb - 21 to 27 September 2009 ... » weiterlesen
|
Reise von Ulm nach Tscheb vom 21.-27. September 2009 - aus der Sicht eines Tscheber Nachkömmlings Reise von Ulm nach Tscheb - 21. bis 27. September 2009
von Andrea Reibl, Berlin
(Tochter von Andreas Reibl und Enkelin von Andreas Reibl sen. (Ba... » weiterlesen
|
Bilder vom Tscheber Treffen 2009 Bilder sind unter BILDERGALERIEN abrufbar.... » weiterlesen
|
Fluchtgeschichte von Prof. Matthias Hubert Viele Leute haben in der etwa 250jährigen Geschichte unsere Dorfes Tscheb verlassen: Gesellen, Dienstmädchen, Arbeiter, Handwerker, Rekruten, Studente... » weiterlesen
|
|
Eigene Schule für Serben, Slovaken und Madjaren
1918
Aus dem Steuerbuch der Gemeinde Tscheb ist zu entnehmen, dass bei der Ansiedlung im Jahre 1801 zehn serbische Familien dabei waren. Bis 1824 war ein Anstieg der Serben zu verzeichnen, dann wurde wieder ein Sinken festgestelt. Im Jahre 1906 waren es nur noch 62 Personen. Nach dem ersten Weltkrieg änderte sich das wieder. So wurden im Jahre 1921 schon 136 Serben in der Gemeinde registriert. Die Gründe hierfür sind offensichtlich. Die Batschka wurde vom Königreich Jugoslawien annektiert und damit kamen Serben als Beamte, Lehrer, Polizei usw. in die Gemeinde. Es gab auch eine Schule für die serbischen Kinder, die "Raazen-Schule" genannt. Diese wurde auch von Kindern der Slovaken und Madjaren besucht. Es war eine einklassige Schule, in der die ersten 4 Jahrgänge zusammengefasst waren. Hier waren zwei Lehrkräfte tätig für 60 - 75 Kinder. Wieweit die Anfänge dieser Schule zurückreichen, kann heute nicht mehr festgestellt werden. Die 5. und 6. Klasse besuchten sie dann zusammen mit den deutschen Kindern. Dies erwies sich als Vorteil, da dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl geweckt und gestärkt wurde. Der Direktor der serbischen Schule war gleichzeitig auch der Direktor der deutschen Schule.Über schulische Konflikte zwischen den Serben und Deutschen ist nichts bekannt.
zurück
|
|